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Bosch Stabmixer Beschreibung und Überblick

Wenn man sich die Bosch Stabmixer Küchengeräte anschaut und sie in den Händen hält, so wird einem hier das Design sofort auffallen. Im Vergleich zu Modellen anderer Hersteller, zeichnen nämlich die Stabmixer von der Marke Bosch durch ihr ergonomisches Design aus. So sind sie leicht gebogen und die Grifffläche ist schön dünn. Dadurch liegt der Stabmixer sehr gut in den Händen. Und auch wenn die Oberseite rund um die Griffflächen sehr dünn ist, sind die Tasten vom Soft-Touch Gehäuse sehr groß. Dadurch fällt einem die Bedienung auch sehr leicht.

Verarbeitung und Leistung der Stabmixer

Mit einem Gewicht von ca. 1 kg sind die Stabmixer von Bosch nicht sehr schwer. Was im wesentlichen auch dem Gehäuse aus Kunststoff zu verdanken ist. Der Mixfuß beim Stabmixer ist aus Edelstahl. Dadurch ist der Mixfuß nicht nur sehr robust, sondern man kann ihn auch sehr leicht bei Bedarf jederzeit reinigen. Gerade im Punkt Reinigung können die Modelle vom Bosch Stabmixer überzeugen. So sind diese nämlich spülmaschinengeeignet. Dadurch hat kann man sich eine aufwändige Reinigung von Hand sparen. Der Mixfuß bei Stabmxer ist mit vier Klingenmesser aus Edelstahl ausgestattet. Durch die Schärfe der Messer, aber auch durch die Motorleistung von 600 Watt ist das Zerkleinern mit dem Stabmixer kein Problem. Zumal man die Leistung, die in verschiedenen Stufen verfügbar ist, über die vorhandenen Tasten in ihrer Stärke je nach Bedarf einstellen kann.

Energieverbrauch und Zubehör

Betrieben werden die Stabmixer von Bosch über einen normalen 230 Volt Anschluss. Wer Wert auf Küchengeräte mit einem niedrigen Energieverbrauch legt, der wird mit diesem Modell von einem Stabmixer sehr zufrieden sein. So erfüllen nämlich die Stabmixer von Bosch die Anforderungen der Energieklasse A, mit einem sehr niedrigen Energieverbrauch. Als Zubehör zum Stabmixer gehört noch ein sogenannter Mixbecher in einem transparenten Design. Dieser verfügt über Skalierung, sodass man die Füllmenge jederzeit erkennen kann.

Warum werden Mundduschen oftmals unterschätzt?

Sogenannte Mundduschen gibt es bereits seit vielen Jahren. Die erste wurde von einem Ingenieur des Unternehmens mit dem heutigen Namen Waterpik erfunden. Das Gerät, welches in den 60iger Jahren als erstes auf den Markt kam, war im Vergleich zu heutigen Standards sehr simpel aufgebaut und bestand eigentlich nur aus einem Wassertank, Pumpe, Schlauch und Düse zur Bündelung des Wasserstrahls.

Mit den heutigen Top-Sellern, wie der WP 660 oder auch anderen Geräten von z.B. Oral-B hat dies nicht mehr viel gemein. Die Mundduschen sind viel ausgereifter und verfügen gerade im hochpreisigen Segment über allerlei Funktionen und Spielereien.

Doch immer wieder hört man, dass Mundduschen ihr Geld nicht wert oder gar komplett sinnlos sind. In diesem Artikel möchten wir mit diesem Vorurteil aufräumen!

Mögliche Gründe für das Herunterspielen der Effektivität von Mundduschen

Dies stütz sich natürlich nur auf spekulative Vermutungen, jedoch haben wir mehrere Vermutungen, die gar nicht allzu weit hergeholt sind.

Viele Anwender benutzen ihre Munddusche einfach nur falsch

Immer wieder hört man von Leuten, die Ihre Zahnzwischenräume nicht gereinigt kriegen mit einer Munddusche oder sich dabei sogar verletzen. Hier liegt das Hauptproblem zumeist an der falschen Einstellung der Druckstärke des Wasserstrahls. Man sollte IMMER mit der niedrigsten Stufe beginnen und sich hocharbeiten. Tritt ein unangenehmes Gefühl oder sogar Schmerzen auf, ist der Druck definitiv zu hoch und es kann schnell zu Zahnfleischbluten kommen.

Mögliche Konkurrenz – Hersteller von Zahnbürsten

Eine kleine Verschwörungstheorie, aber nur die bekanntesten Produzenten von Elektrischen (Schall-)Zahnbürsten haben auch Mundduschen in ihrer Produktpallette. Wir vermuten, dass hier die Angst vorherrscht, dass jemand lieber auf High-End Geräte bei Zahnbürsten spart, weil dies mit einer Munddusche nicht mehr zwingend nötig wird. Vielleicht streut der eine oder andere Hersteller negative Gerüchte über Mundduschen – Wer weiß…

Fazit – Nicht verunsichern lassen

Mundduschen sind, solange korrekt angewandt, eine wirklich tolle Ergänzung für die tägliche Zahnpflege, Studien belegen dies!

Man sollte sich hierbei nicht verunsichern lassen, sondern sich lieber eingehend mit der eigenen Munddusche beschäftigen. Sie kann zu einem wunderbaren Werkzeug für bessere Zahnhygiene werden, da sie auch da hinkommt, wo die Zahnbürste schon am Ende ist.

Smartphone

Smartphones mit genialem Preis-/Leistungsverhältnis – Neueste Technik direkt aus China

Haben Sie keine Lust sich eines der teuren Marken-Smartphones von Apple, Samsung, HTC und Co zu kaufen und wollen trotzdem keinen „Tastenklotz“ mit sich herum tragen. Dann ist ein sogenanntes China-Handy vielleicht genau das richtige für Sie! Vielleicht stutzen Sie jetzt schon und werden hellhörig bei dem Begriff China-Handy? Schreiben Sie das Thema noch nicht direkt ab! „Made in China“ ist schon lange kein Stempel mehr für billige Produkte, die Ihre Versprechen sowieso nicht halten. Im Gegenteil, die Chinesischen Produkte können längst mit der Qualität der in Europa implementierten Marken mithalten! Das zeigt sich gerade auch im Bereich: Smartphones. Es gibt zahlreiche Chinesische Handy-Hersteller die technisch und qualitativ auf einem sehr hohen Niveau sind, preis-technisch allerdings teilweise um ein Vielfaches günstiger sind, als die allgemein bekannten Marken. Zudem haben sich einige ursprüngliche China-Handy-Hersteller bereits erfolgreich auf den europäischen und deutschen Märkten implementiert. Ein gutes Beispiel dafür, ist zum Beispiel der Chinesische Mobil-Telefongigant Huawei, noch vor ca. 4 – 5 Jahren kannte in Deutschland kaum einer diesen Namen. Mittlerweile hat sich Huawei zu einer bekannten und anerkannten Marke entwickelt. Doch abgesehen von Huawei gibt es noch viele weitere Chinesische Hersteller, die Geräte auf dem selben Niveau produzieren, nur konnten sich in unseren Breiten noch nicht alle ganz so durchsetzen. Wir zeigen Ihnen einen Überblick über die günstigsten China Smartphones. Wenn Sie also auf der Suche nach einem Smartphone mit gutem Preis- Leistungsverhältnis sind oder die teils horrenden Preise führender Hersteller nicht unterstützen wollen, sollten Sie sich unbedingt auf dem Chinesischen Markt umschauen. Auf einige Dinge sollten Sie dennoch beim Kauf eines Smartphones auf China achten:

  • nicht alle Chinesischen Handys kommen mit deutscher Sprachauswahl einher
  • nicht alle Anbieter sind seriös, informieren Sie sich im Vorfeld über Hersteller und Händler, zum Beispiel durch Erfahrungsberichte und Rezensionen anderer Kunden
  • anfallende Einfuhrumsatzsteuer bei Überführung in die EU (19% Warenwert)
  • seriöse Chinesische Händler bieten zwar Garantieleistungen, allerdings sind diese nur 1 Jahr lang gültig



usb port auf platine

USB Hub im Vergleich – Die besten USB-Replikatoren

In einer Welt, die sich zunehmend auf Mobilität, Vernetzung und Flexibilität konzentriert, scheint der traditionelle PC seine Weichen gestellt zu haben. Dünne, leichte Geräte wie Microsoft Surface Pro oder MacBook Air sind in Mode und es gibt keine Anzeichen dafür, dass sperrige Desktops zurückkommen. Während der Einsatz dieser neuen mobilen Geräte einerseits praktisch ist, müssen die Anwender den Verlust an Leistung und Komfort sowie die ergonomischen Nachteile in Kauf nehmen, da moderne Laptops nur wenige Schnittstellen haben. Ein kleiner Bildschirm und die Integration in das Firmennetzwerk ist nicht immer einfach, aber ein USB-Hub macht so einiges einfacher.

Ein USB Hubkann Ihnen helfen. Mit einem einzigen Port können Laptops zu echten Desktops aufgerüstet werden, ohne ihre Mobilität zu verlieren. Aber wie funktioniert eine Dockingstation, was sind die Vor- und Nachteile einer Dockingstation und welche Aspekte sollten beim Kauf berücksichtigt werden?

Was ist ein Port Replicator oder USB-Hub?

Ein Port Replicator (universelle Dockingstation) wird verwendet, um eine mobile Vorrichtung mit einem festen Netzwerk, wie beispielsweise einem Firmen- oder Heimnetzwerk, zu verbinden. Dank dieser kabelgebundenen Verbindung kann der Anwender die gesamte Bandbreite des Netzwerks nutzen und sich nicht mehr auf die wesentlich kleinere WLAN-Verbindung verlassen.
Die Stationen sind in der Regel mit einer Vielzahl von speziellen Anschlussmöglichkeiten ausgestattet. Einen direkten USB Hub Vergleich gibt es hierfür jedoch auf https://usb-dockingstation.com.

Wenn ein Laptop an eine USB-Dockingstation angeschlossen ist, verfügt er über zusätzliche Anschlüsse und Steckplätze. Deshalb wird eine Laptop-Dockingstation oft als „Türreplikator“ bezeichnet.
Mit diesem Replikator können Sie problemlos verschiedene Geräte wie externe Monitore, Tastaturen, Mäuse, Drucker, Festplatten, Digitalkameras, Projektoren, SD-Karten und andere USB-Geräte an Ihr mobiles Gerät anschließen.

Viele dieser Dockingstationen bieten auch zusätzliche Funktionen, wie integrierte Grafikkarten, die die Grafikleistung verbessern oder es Ihnen ermöglichen, das Gerät während des Betriebs zu speisen und aufzuladen.

USB 3.0 Dockingstation

USB 3.0 kann Übertragungsraten von bis zu 5 GBit/s erreichen und wird daher auch als „SuperSpeed“ bezeichnet. Die Datenübertragung ist bis zu 10 mal schneller als ein Standard USB 2.0 Anschluss. Infolgedessen haben Benutzer, die USB 3.0-Dockingstationen verwenden, wenig Geschwindigkeitsverlust und die Leistung des angeschlossenen Terminals wird weniger beeinträchtigt. Die Anschaffungskosten dieser Stationen sind in der Regel etwas höher, aber die Vorteile dieser Stationen überwiegen die höheren Anschaffungskosten mehr als.

Nachteile einer Dockingstation

Nicht alle Laptop-USB Hubs sind mit allen Laptops kompatibel. Daher müssen Anwender, die Betriebssysteme wie OS X oder Linux verwenden, genau wissen, ob ihr mobiles Gerät letztendlich mit dem gewünschten Port Replicator funktioniert, bevor sie ihn kaufen.

So reinigt man elektrische Zahnbürsten richtig

Elektrische Zahnbürsten sind heutzutage unglaublich beliebt. Sie sind preiswerter als je zuvor und kommen in einer unglaublichen Vielfalt von Formen, Stilen und Farben mit zu vielen Funktionen.

Aber ist eine elektrische Zahnbürste das Richtige für Sie? Lesen Sie weiter und ich werde Ihnen alles über elektrische Zahnbürsten erzählen, sowie 5 der beliebtesten elektrischen Zahnbürsten, die heute erhältlich sind.

Eine kurze Geschichte der Zahnbürste
Wusstest du, dass die Menschen seit über 500 Jahren Zahnbürsten benutzen? Ob Sie es glauben oder nicht, es gibt Hinweise darauf, dass die ersten modernen Zahnbürsten mit Knochengriffen und steifen Borsten von Wildschweinen bereits 1498 in China verwendet wurden.

Reinigung einer elektrischen Zahnbürste

Bei der Verwendung einer elektrischen Zahnbürste müssen Sie daran denken, den Bürstenkopf häufig zu wechseln, so wie Sie eine alte Handzahnbürste ersetzen würden. Erfahren Sie mehr über elektrische Zahnbürste richtig reinigen auf dieser Seite.

Bürstenköpfe, die für Ihre elektrische Zahnbürste hergestellt werden, können teuer sein, aber sie sind die Investition wert. Kaufen Sie keine Nachahmer- oder generischen Bürstenköpfe. Sie können Materialien von minderer Qualität verwenden, die Ihre Zähne tatsächlich beschädigen können.

Ihre Bürstenköpfe werden mit Anweisungen geliefert, die Ihnen mitteilen, wann sie ausgetauscht werden müssen. Einige werden ihre Farbe ändern oder deutliche Gebrauchsspuren aufweisen. Im Zweifelsfall ersetzen Sie diese. Es ist besser, sicher zu sein als zu bedauern, wenn es um Ihre Zahngesundheit geht.

Stellen Sie sicher, dass Ihre elektrische Zahnbürste vollständig mit Strom versorgt ist. Da die Akkus erschöpft sind oder ihre Ladung verlieren, ist Ihre Bürste möglicherweise nicht mehr so leistungsfähig und effektiv wie früher. Gewöhnen Sie sich an, die Akkus einmal pro Woche oder so zu laden.

Die meisten elektrischen Zahnbürsten benötigen nicht viel Pflege, außer einer gelegentlichen schonenden Reinigung mit einem feuchten Tuch, um Teile der getrockneten Zahnpasta zu entfernen. Befolgen Sie einfach die Anweisungen des Herstellers und tauchen Sie Ihre Zahnbürste nicht in Wasser ein!

Die richtige Benutzung einer elektrischen Zahnbürste

Der beste Weg, mit jeder Zahnbürste, elektrisch oder manuell, zu bürsten, ist, Ihren Zahnarzt um Rat zu fragen. Sie können dir die richtige Technik zeigen, egal welche Bürste du benutzt.

Im Allgemeinen jedoch, wenn Sie eine elektrische Zahnbürste verwenden, gibt es ein paar Dinge, die Sie wissen sollten:

Sanft sein – Elektrische Zahnbürsten sind leistungsstark! Sie müssen sie nicht fest halten oder fest gegen Zähne und Zahnfleisch drücken. Tatsächlich ist die umgekehrte Strategie die beste! Halten Sie Ihre Bürste locker und arbeiten Sie daran, dass sie Ihre Zähne am Zahnfleischrand berührt, aber nicht gegen sie drückt.

Seien Sie gründlich – Stellen Sie sicher, dass Sie zweimal täglich bürsten, mit guter Technik und den Anweisungen Ihrer Bürste.

Vergiss nicht, Zahnseide zu verwenden! – Elektrische Zahnbürsten, auch mit Zahnseidenkopf, sind kein Ersatz für Zahnseide. Stellen Sie sicher, dass Sie weiterhin täglich Zahnseide verwenden.

computer

Computerentwicklung – Wie eine Erfindung die Medienwelt revolutioniert

Am 12. Mai 1941 wurde der erste voll funktionsfähige, programmierbare, programmgesteuerte Binärcomputer, der Zuse Z3, der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Rechner arbeitet auf der Basis von elektromechanischen Schalt- und Berechnungselementen. Konrad Zuse (1910-1995), sein Hersteller, gilt als Pionier in Europa. Das brillante Ergebnis seiner Erfindungen Z1 und Z2 war, dass er sie ohne die finanzielle Unterstützung des Staates und ohne die Hilfe von Forschern und anderen Experten entwickelte und baute. Zuse war allein. Mit Unterstützung der britischen Armee und des britischen Geheimdienstes wurde 1943 „Colossus“, der erste digitale elektronische Computer zur Entschlüsselung deutscher Militärcodes, unter der Leitung des Mathematikers Alan Turing (1912-1954) gegründet. Im folgenden Jahr produzierte Howard H. Aiken (1900-1973) den Harvard Mark I Computer mit einem perforierten Bandrelais unter dem zweiten Namen „IBM Automatic Sequence Controlled Calculator“.

Rechner

Schon vor Zuse wurden Rechner entwickelt, auf denen die folgenden Geräte entwickelt wurden. Zu den Vorläufern der Automaten gehört auch die Lochkartentechnik für die Massenverarbeitung oder andere Maschinen für die Bearbeitung von Büroarbeiten. So gelten beispielsweise Stanzkartenmaschinen als die ersten Tage der Datenverarbeitung. Sie wurden erstmals 1890 zum Zählen verwendet und bestanden aus einer Papierstanze, einer Sortiermaschine und einer Tabelliermaschine. Die ersten mechanischen Rechner erleichterten nicht nur die Büroarbeit, sondern nutzten auch komplexe Modelle für komplexe Berechnungen in Geodäsie, Astronomie und Versicherung.

Wer war der Erste, der den Computer entwickelt hat?

Was später als die erste Entwicklung eines Computers angesehen wird, ist auch unter Experten nicht ganz sicher, denn in den Anfängen der Maschinenberechnung hatte der Begriff noch keine solche Bedeutung. Die ersten elektromechanischen Geräte, wie der Z 3, wurden Rechner genannt und erst später tauchte der Begriff „Computer“ auf. Der englische Begriff kommt aus dem Lateinischen: rechnen, was „zusammenfassen“ bedeutet. Dies war auch die erste Aufgabe von Rechnern wie dem Z 3 und seinen direkten Nachfolgern.

Erste internationale Konferenz zur Geschichte der Informationstechnologie

Auf dem „1st International Congress on the History of Informatics“ in Paderborn waren sich die meisten deutschen Teilnehmer einig, dass der Z3 der erste Computer ist. Erstmals werden folgende technische Innovationen vorgestellt: elektromagnetische Relaistechnik, 600 Relais im Computer, 1400 Relais im Lager mit einer Speicherkapazität von 64 Worten à 22 Bit, Steuerung von 8-Kanal-Lochstreifen, Ein- und Ausgabe von Speziallampen pro Tastatur, ca. 3 Sekunden Rechenleistung für die Multiplikation, Verteilung oder Extraktion des Quadrats. Z3 kann bis zu 20 arithmetische Operationen pro Sekunde durchführen.

Entwicklung der Situation in den Vereinigten Staaten

Auch in den Vereinigten Staaten haben Wissenschaftler und Militär die Entwicklung moderner Computermaschinen gefördert. Der Begriff „Computer“ erschien erstmals am 14. Februar 1946, als ENIAC – Electronic Numerical Integrator and Computer – öffentlich eingeführt wurde. Es ist der erste elektronische Digitalcomputer, der von den beiden amerikanischen Wissenschaftlern J. Presper Eckert (1919-1995) und John W. Mauchly (1907-1980) der University of Pennsylvania für die Berechnung von militärischen ballistischen Tabellen entwickelt wurde. So wie das Militär in den Vereinigten Staaten und Großbritannien die Informationstechnologie für ihre eigenen Zwecke gefördert hat.

Computer der zweiten Generation und Weiterentwicklungen

Ab 1956 wurden Computer der zweiten Generation auf Basis von Transistoren gebaut. Das führende Unternehmen auf diesem Gebiet war IBM, das die IBM 305 RAMAC (Random Access Method for Accounting and Control) und die erste Magnetplatte mit mobilen Lese-/Schreibköpfen (eine Art Festplatte) entwickelte, die den direkten Zugriff auf Daten ermöglichte. Die Entwicklung der Informationstechnologie hat sich fortgesetzt und ist mit der fünften Generation und den PCs seit den 80er Jahren zu einem wesentlichen Bestandteil des täglichen Lebens großer privater PC-Anwender geworden. Die Informationstechnologien haben den Arbeits- und Privatalltag revolutioniert und die Aufgaben und Leistungen von Computern seit ihrer Gründung erhöht („künstliche Intelligenz“).

Malware Security

Was ist Malware und wie können Sie Ihre Geräte davor schützen?

Erfahren Sie mehr über Malware und wie Sie Ihre Geräte davor schützen können.


„Malware“ – beschreibt Computerprogramme, die einen legitimen Computer infizieren und auf verschiedene Weise Schaden anrichten. Malware kann Computer und andere Geräte auf verschiedene Arten und Formen infizieren, wie z.B. Viren, Würmer, Trojaner oder Spyware. Daher müssen die Benutzer wissen, wie sie diese selbst erkennen und sich vor verschiedenen Formen von Malware schützen können.

Was ist Malware?

Malware ist in einer Vielzahl von Varianten erhältlich. Computerviren sind wahrscheinlich die beliebteste Form von Malware. Sie werden „Viren“ genannt, weil sie sich durch Kopien von sich selbst verbreiten. Würmer haben ähnliche Eigenschaften. Andere Arten von Malware werden nach ihren Aktionen benannt: Beispielsweise sendet Spyware-Software persönliche Informationen, wie z.B. Kreditkartennummern.

Kriminelle Aktivitäten
Nach „Was ist Malware“ sollte die Frage lauten: „Wer entwickelt e und warum? Denn es gibt keine Tage mehr, an denen die meisten bösartigen Programme von jungen Jokern programmiert werden. Heutzutage wird die meiste Malware von professionellen Kriminellen entwickelt und verwendet.

Diese Kriminellen verwenden eine Vielzahl von ausgeklügelten Taktiken. So berichtet beispielsweise der Public CIO, dass Cyberkriminelle in einigen Fällen Computerdaten verschlüsseln und den Benutzer um ein Lösegeld bitten, um die Daten abzurufen.

Das größte Risiko für regelmäßige Computerbenutzer ist jedoch der Diebstahl von Online-Bankverbindungen wie Bank- und Kreditkartendaten und Passwörtern. Der kriminelle Hacker, der die Informationen stiehlt, kann sie verwenden, um Ihr Konto zu plündern oder Banknoten in Ihrem Namen zu sammeln. Sie können Ihre Kontoinformationen auch auf dem Schwarzmarkt verkaufen, wo vertrauliche Informationen gegen große Mengen ausgetauscht werden.

Schutz vor Malware
Aber jetzt stehen wir vor der wichtigsten Frage: „Wie kann ich sicher sein, dass sich auf meinem Computer oder Netzwerk keine Malware befindet?

Es gibt zwei Antworten: Überwachungs- und Sicherheitswerkzeuge. Eine der beliebtesten Möglichkeiten, Malware zu verbreiten, ist die E-Mail. Sie sind oft so aufgebaut, dass sie wie ein Bericht eines bekannten Unternehmens aussehen, zum Beispiel einer Bank oder einer persönlichen Nachricht eines Freundes.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie in einer E-Mail aufgefordert werden, Ihr Passwort einzugeben. Oder wenn die E-Mails von Freunden stammen, aber keine echte Nachricht enthalten – nur ein „Hey, schau dir diese tolle Website an“ und einen Link.

Die Überwachung ist die erste Schutzwand gegen Malware, aber sie reicht an sich nicht aus. Die kommerzielle Sicherheit ist nicht perfekt und selbst Downloads von legitimen Websites können manchmal Malware enthalten. Das bedeutet, dass auch die vorsichtigsten Benutzer zusätzlichen Schutz benötigen.

Was ist Antivirenschutz?
Der Malware-Schutz ist eine zweite wichtige Schutzwand für Ihren Computer oder Ihr Netzwerk. Leistungsstarke Antivirensoftware ist das wichtigste Element jeder technologischen Verteidigung, die ein kommerzielles oder privates Computersystem haben muss.

Ein zuverlässiger Antivirenschutz zeichnet sich durch mehrere Merkmale aus. Das Produkt überprüft alle neu heruntergeladenen Programme auf ihre Malwarefreiheit. Es überprüft Ihren Computer regelmäßig auf ohnehin schon gefundene Malware und entfernt sie. Sie wird regelmäßig aktualisiert, um alle aktuellen Bedrohungen zu erkennen.

Ein guter Antivirenschutz kann auch unbekannte Malware-Bedrohungen auf der Grundlage ihrer gemeinsamen technischen Merkmale erkennen und melden, z.B. den Versuch, sich auf dem Computer zu verstecken. Darüber hinaus erkennen zuverlässige Antivirenprogramme verdächtige Websites und warnen Benutzer. Dies gilt insbesondere für Websites, die für Phishing entwickelt wurden, eine Technik, die Benutzer ermutigt, Passwörter oder Kontonummern einzugeben.

Das letzte wichtige Merkmal eines guten Malware-Schutzes ist die Benutzerfreundlichkeit. Effektive Antivirensoftware muss einfach heruntergeladen und installiert werden können und ihr Betrieb darf keinen Doktortitel in Informatik erfordern. Verwenden Sie die oben genannten Qualitätsmerkmale, um Ihre Antivirensoftware auszuwählen und zu installieren.

Ein zuverlässiger Schutz vor Malware gewährleistet insbesondere die Sicherheit Ihrer Finanzen. Diese Lösungen schützen Ihre Kontoinformationen und bieten auch Tools zur Passwortverwaltung, damit Sie diese wichtige Sicherheitskomponente aufgrund der Frustration Ihres vergessenen Passworts nicht übersehen.

Kein Schutz ist perfekt. Eine Kombination aus persönlicher Überwachung und zuverlässigen Sicherheitstools sorgt jedoch dafür, dass Ihr Computer optimal geschützt ist.

Monitors

Curved-Monitore im Überblick – Pro und Contra

Gebogene Monitore werden immer populärer. Während bis vor kurzem nur wenige Modelle auf dem Markt waren, steht heute eine große Auswahl an Herstellern und Displays zur Verfügung. Auch unter Videospielfans nimmt die Beliebtheit der gebogenen Variante stark zu.

Vorteile von gebogenen Monitoren gegenüber Flachbildschirmen

Der Begriff curved kommt aus dem Englischen und bedeutet gebogen oder gebogen. Im Gegensatz zu Flachbildschirmen ist der Bildschirm bei gekrümmten Bildschirmen leicht nach innen geneigt. Dies ermöglicht das typische Design von gebogenen Monitoren. Neben dem optischen Aspekt bieten gebogene Monitore eine Reihe von Vorteilen gegenüber Flachbildschirmen.

Da die Krümmung des Bildschirms auf der Krümmung des menschlichen Auges basiert, wurde das Seherlebnis deutlich verbessert. Die Bilder auf dem Bildschirm sind weniger verzerrt. Tatsächlich ist der Abstand zwischen den Augen und der Mitte und den Seiten des Bildschirms etwa gleich. Der verbesserte Betrachtungswinkel macht die Bilder viel natürlicher.

Der Betrachter kann auch den gesamten Bildschirm sehen. Dies macht gebogene Monitore ideal für Multitasking-Anwendungen. Mit den Monitoren können Sie auch über einen längeren Zeitraum entspannt arbeiten. Die Erweiterung des Sichtfeldes bedeutet, dass sich die Augen weniger bewegen müssen und angehoben werden. Außerdem haben sie oft einen matten Bildschirm, der auch die Augen schützt.

Dadurch sind gebogene Monitore ideal für die Büroarbeit. Der große Vorteil dieser Monitore ist, dass die Krümmung einen räumlichen Effekt erzeugt. Der Betrachter wird buchstäblich Teil dessen, was auf der Leinwand passiert.

Gebogene Monitore auch für Liebhaber von Videospielen

Gebogene Monitore sind besonders für Videospielbegeisterte interessant. Die Spieler sitzen in der Mitte des Bildschirms und können den gesamten Bildschirm sehen. Die Vergrößerungswirkung des Bildes und die verbesserte Tiefenwirkung ermöglichen es dem Spieler, buchstäblich mehr in die Handlung einzutauchen. Der Immersionseffekt der Bilder wird durch neueste Technologien unterstützt. Gebogene Monitore sind in allen gängigen Auflösungen wie Full HD (1920 x 1080), QHD (2560 x 1440), UWHD (2560 x 1080) und Ultra HD (3840 x 2160) erhältlich.

Ebenso interessant für Spieler: die gebogenen Monitore haben eine kurze Reaktionszeit und eine hohe Aktualisierungsrate. So können sie ohne Verzögerung spielen. Die meisten Monitore haben auch herkömmliche HDMI-, DVI- und VGA-Anschlüsse, um den Gaming-PC mit dem Monitor zu verbinden. Die besten gebogenen Monitore für Gaming-Enthusiasten sind heute der Acer Predator Z271, Samsung S34E790C, LG 34UM67-P oder Asus PG348Q.


Wenn Sie derzeit am Kauf eines gebogenen Monitors interessiert sind, können Sie aus einer Vielzahl von Herstellern und Modellen wählen. Es ist daher ratsam, die verschiedenen Monitore zu vergleichen und deren technische Daten sowie die Meinung des Kunden zu den Geräten zu konsultieren. Die wichtigsten Hersteller sind Samsung, Dell, Acer, LG und Asus. Bevor Sie einen Kauf tätigen, ist es wichtig, einige wichtige Punkte zu klären. Wie groß sollte der Monitor sein? Wie viel darf der Monitor kosten?

Abhängig von der Anwendung können verschiedene Hersteller und Modelle berücksichtigt werden. Spieleliebhaber sollten sich der hohen Aktualisierungsraten und der kurzen Reaktionszeiten bewusst sein. Modelle wie der Acer Predator Z7271, LG 34UM67-P oder Asus PG348Q sind ideal zum Spielen. Wenn Sie häufig Filme und Videos auf Ihrem gebogenen Monitor ansehen möchten, sollten Sie mindestens ein 34-Zoll-Modell wählen. Für Filmliebhaber sind des Weiteren auch eine hohe Auflösung und eine gute Farbwiedergabe wichtig.
Modelle mit einem Seitenverhältnis von 21:9 entfernen zudem auch schwarze Filmkanten. Die besten gebogenen Monitore zum Ansehen von Filmen sind der Samsung S34EE790C, LG 34UM67-P oder Asus PG348Q.

Die natürliche, verzerrungsfreie Darstellung und die räumliche Wirkung stellen jeden in den Mittelpunkt des Geschehens. Schließlich sind die gebogenen Monitore auch ideal für das Büro und das Surfen im Internet, da sie stundenlanges, entspanntes Arbeiten ermöglichen und die Augen schonen.

Fazit – Gebogene Monitore
Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Computermonitor sind, sollten Sie sich die verschiedenen Modelle der gebogenen Monitore ansehen. Das Raumerlebnis ist nicht nur für Spielefans interessant. Auch das tägliche Ansehen von Filmen und das Arbeiten am Bildschirm ist mit den neuen Monitoren ein Vergnügen. Sobald Sie das gebogene Bild gesehen haben, werden Sie von den Vorteilen dieser Monitore begeistert sein.

Einziges Manko, die Preise für Curved-Varianten sind im Moment noch relativ hoch im Vergleich zu den herkömmlichen Flachbildschirmen. Es gibt jedoch jetzt schon erschwingliche Modelle und in Zukunft wird der Preis noch deutlich nach unten gehen.

RFID chip

RFID in Vergangenheit und Gegenwart: Anwendungen

Das erste RFID-System („Feind Aufklärungsradar“) wurde während des Zweiten Weltkriegs in der britischen Armee eingesetzt, um feindliche Panzer und Flugzeuge zu identifizieren und anzugreifen[1]. Aber die Transponder waren so groß wie ein Koffer und schwer und nicht mit den aktuellen kompakten RFID-Tags vergleichbar. Die ersten Vorgänger von RFID-Systemen im zivilen Bereich wurden erst in den 1960er Jahren entwickelt: Elektronische Warensicherungssysteme (EAS) zur Verhinderung von Diebstahl im Einzelhandel; SICARID (Siemens Car Identification), zunächst zur Identifizierung von Wagen und dann von Fahrzeugteilen in der Lackiererei; RFID-Systeme in der Landwirtschaft zur Identifizierung von Tieren usw.; und die Einführung eines neuartigen RFID-Systems im Agrarsektor zur Verhinderung von Diebstahl im Einzelhandel. Der eigentliche Durchbruch gelang in den 1980er Jahren mit der Suche nach geeigneten Bereichen, in denen RFID-Systeme noch im Einsatz sind und nützlich sein könnten. Zunächst haben einige skandinavische Länder und die USA erfolgreich RFID-Mautsysteme eingeführt. Die Anwendungsbereiche wurden dann erweitert: Wegfahrsperren, Skipässe, Tank- und Zahlungskarten, Zugangskontrolle, etc.

Wie funktioniert ein RFID-System?

Ein typisches RFID-System besteht aus drei Hauptkomponenten:

-RFID-Tags, in denen Ausweisdokumente aufbewahrt werden.
-RFID-Antennen zur Übertragung von Funksignalen.
-RFID-Lesegeräte zum Schreiben und Lesen gespeicherter Daten.

RFID-Tag
Ein RFID-Tag (oder Transponder) hat einen Mikrochip, der einen Identifikationscode enthält – Informationen, die auf einem bestimmten Objekt zur eindeutigen Identifizierung gespeichert sind – und diese Daten über elektromagnetische Wellen an ein Lesegerät sendet. RFID-Tags können in Größe, Form, Größe und Art des Speichers, Funktionalität, Lebensdauer, Stromversorgung, Frequenzbereich und anderen Parametern je nach Anwendung variieren, die auch die Stückkosten bestimmen.

Es wird zwischen aktiven und passiven RFID-Transpondern auf Basis der Leistungsübertragung unterschieden. Der Hauptunterschied besteht darin, dass passive Etiketten keinen eigenen Akku haben. Sie gewinnen die Energie, die für den Betrieb des Funksignals des Lesegeräts benötigt wird, was die Lebensdauer passiver RFID-Transponder verlängert und die Kosten reduziert. Es ist jedoch zu beachten, dass passive Baken eine geringere Reichweite haben als aktive Transponder.

Im Gegensatz zu passiven Transpondern verfügen aktive Etiketten über eine eigene integrierte Batterie zur Erzeugung elektromagnetischer Wellen. Das macht sie teurer und größer. Ihre Reichweite kann jedoch bis zu 100 m betragen, so dass Sie alle RFID-Tags mit einer „Basisstation“ lesen können. RFID-Tags können auf verschiedenen physikalischen Oberflächen angebracht werden: Rohstoffe, Waren, Verpackungen, Geräte, Werkzeuge, etc. Je nachdem, inwieweit die Umgebung RFID-Tags beeinflussen kann, sollten sie ausreichend robust und leistungsfähig sein.

RFID-Antennen
Sowohl RFID-Tags als auch RFID-Lesegeräte sind mit Antennen ausgestattet, die als Kopplungselemente fungieren und für das Senden und Empfangen von Funksignalen vom FRID-Lesegerät zum RFID-Transponder und umgekehrt verantwortlich sind. Diese Funksignale sind ein „Transportmittel“ für den Informationsaustausch zwischen einem Etikett und einem Leser. Eine Antenne kann als Spule oder Dipol in das Lesegerät oder den Transponder eingebaut werden oder als Komponente unabhängig von einem RFID-System funktionieren. Die Größe einer Antenne hängt von der erforderlichen Frequenz ab. RF Low-Range-RFID-Systeme haben eine kürzere Reichweite und übertragen Daten langsamer. Im höheren Frequenzbereich ist der Bereich größer und die Datenübertragung schneller.

RFID-Lesegerät (oder Schreibgerät)
Der Leser, fest oder mobil, liest die Daten berührungslos oder schreibt sie ggf. auf ein Etikett (je nach Lesertyp). Ein Reader besteht aus einer Hochfrequenz-Schnittstelle, einer Steuerung und einer Antenne, die elektromagnetische Wellen mit der entsprechenden Frequenz und Wechselspannung auf dem RFID-Tag erzeugt, der sich in einem Bereich befindet, in dem der Reader empfangen wird. Das Etikett empfängt und dekodiert das Sendesignal, verschlüsselt die Antwort (seine ID) und sendet sie an den Leser.

Anwendungsbereiche auf einen Blick

Es gibt kein universelles RFID-System für alle Branchen: Immer mehr RFID-Lösungen werden an die Bedürfnisse der einzelnen Branchen angepasst. Allerdings lassen sich in allen Bereichen folgende Anwendungsbereiche der RFID-Technologie unterscheiden:

-Identifizierung und Überwachung von Menschen, Tieren und Objekten,
– Echtzeit-Verifizierung von Dokumenten,
– Wartung und Reparatur, Kontrolle der Entzugsmaßnahmen,
– Schutz vor Diebstahl und Auslaufen,
– Bekämpfung von Fälschung und Piraterie,
– Zutrittskontrolle und Zeiterfassung, Sensoren
– Lieferkettenmanagement: Automatisierung, Steuerung und Optimierung von Prozessen und Prozessen
– Zahlungssysteme, etc.


Honor 8A

Honor 8A: Smartphone für Anfänger – ab 159 €

Die Tochtergesellschaft Huawei Honor ist bekannt für ihre erschwinglichen Smartphones. Mit der Honor 8A kommt ein weiteres Einsteigermodell nach Deutschland. Das Smartphone wurde Anfang des Jahres als 8A-Honor in China eingeführt. Obwohl es auch eine Version mit 3 GB RAM und 64 GB Speicher gibt, gibt es in Deutschland derzeit nur eine kleinere Version mit 2 GB RAM und 32 GB Speicher.

Die Honor 8A hat ein 6,09″ Display mit einer kleinen Kerbe für die vordere 8 MP Kamera. Die Kanten um den Bildschirm sind relativ breit, was sich nicht von einem Smartphone in dieser Preisklasse unterscheidet. Die Box misst 156,28 x 73,5 x 8 mm und wiegt 150 Gramm.

Das Honor 8A wird vom MT6765 Mediatek Prozessor angetrieben. Der Akku hat eine Kapazität von 3020 mAh. Auf der Rückseite befindet sich nur eine Kamera mit einer Auflösung von 13 MP. Mit f/1.8 hat es eine relativ große Blende und verspricht eine gute Nachtaufnahme zu haben.

Das Honor 8A ist mit zwei SIM-Karten kompatibel und integriert gleichzeitig eine Micro-SD-Karte zur Speichererweiterung. Mit Android 9 und EMUI 9.0 arbeitet Honor 8A mit dem aktuellen Betriebssystem. Er ist jetzt in den Farben Schwarz, Blau, Gold und Rot erhältlich und kostet 159 Euro.